Bildschirme sind Teil unseres Lebens – Mütter dürfen sie nutzen, ohne sich zu schämen.
Grobe Orientierung
- Vor dem 2. Geburtstag: Bildschirme möglichst sparsam, am liebsten gemeinsam.
- Zwischen 2 und 5 Jahren: kurze, altersgerechte Inhalte und Begleitung helfen.
- Schulkinder: feste, vorhersehbare Zeiten und Inhalte gemeinsam aussuchen.
Sanft in den Alltag bringen
- Vor und nach dem Bildschirm Bewegung oder Naturzeit einbauen.
- Mahlzeiten und das Schlafzimmer als bildschirmfreie Zonen versuchen.
- Eltern-Modellverhalten ist mächtiger als jede Regel – kleine eigene Pausen helfen.
Wenn es entgleitet
- Bei Streit oder Sorge: Kinderärztin, Erziehungsberatung oder Medienpädagog:innen ansprechen.
- Vergleich vermeiden – jede Familie findet ihr Maß.
Du bist keine schlechtere Mama, weil dein Kind eine Folge geschaut hat.