Ob als Alleinerziehende oder in Phasen, in denen niemand greifbar ist – allein darf laut sein.
Mikro-Pausen
- Während das Kind im Wagen schläft, drei Minuten still stehen und atmen.
- Eine Tasse Tee bewusst trinken, ohne nebenbei aufzuräumen.
- Lieblingsmusik leise – im Kopfhörer-Modus für dich selbst.
Verbindung suchen
- Eine kurze Sprachnachricht statt langer Texte an Freund:innen senden.
- Eltern-Cafés, Krabbelgruppen oder Online-Communities (z. B. wellcome, lokale Familienzentren).
- Familienpaten oder ehrenamtliche Familienhilfen anfragen.
Wenn es kippt
- Bei Erschöpfung, Schlafmangel oder dunklen Gedanken: Hebamme, Hausärztin oder eine Beratungsstelle ansprechen.
- TelefonSeelsorge 0800 111 0 111 ist 24/7 anonym erreichbar.
Du bist nicht weniger Mama, weil dir gerade Hilfe fehlt – du bist eine, die mehr trägt.